Elementare Bausteine

Gesund von innen und außen



Einen sehr wichtigen Baustein der langfristigen Gesundheit nimmt die Kosmetik ein. Unsere Haut bietet uns zwar einen gewissen Schutz vor äußeren Einflüssen, ist aber gleichzeitig auch durchlässig. Das ist natürlich sehr wichtig, denn so kann unser Körper den Wärmehaushalt über das Schwitzen regulieren. Es gibt wiederum aber auch Stoffe, die über die Haut aufgenommen werden können. Also in die Gegenrichtung: in den Körper. Auch das kann positive Eigenschaften haben. So können z.B. bestimmte Medikamente oder Substanzen auf der Haut aufgetragen werden und im Körper wirken, wie zum Beispiel Jod.


Belastendes für den Körper

 

Leider ist es so, dass in vielen Kosmetik-, und Pflegeartikeln für den Körper schädliche Stoffe „versteckt“ sind, welche nicht nur im Verdacht stehen schädlich zu sein, sondern auch teilweise die Haut durchlässiger machen. Nicht nur für Wirkstoffe, sondern auch für Schadstoffe. Das kann zu einem richtigen Problem werden. 

 

Verdächtige Stoffe – eine Mogelpackung?


1. Erdöl


In extrem vielen Pflege- und Kosmetikartikeln ist Erdöl in irgendeiner Form enthalten. Vor allem in herkömmlicher Kosmetik werden erdölbasierte Stoffe verwendet. Sie werden zum Beispiel als fettende Komponente in Lippenstiften oder Handcremes in Form von Paraffinen (wie Paraffinum Liquidum, Isoparaffin), Wax oder Vaseline eingebaut. Des Weiteren bildet Erdöl einen Ausgangsstoff für viele andere Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Duftstoffe, UV-Filter, PEG/PEG-Derivate (Polyethylenglykole) oder Weichmacher (Phthalate).


Erdöl ist sehr problematisch für Haut und Umwelt.


Als billiger Rohstoff ermöglicht Erdöl eine preiswerte Massenproduktion. Aber keineswegs ist es so, dass Erdölbestandteile nur in billiger Kosmetik zu finden sind. Nein, auch in teuren Markenprodukten sind sie anzutreffen. Eine lange Haltbarkeit, die Unempfindlichkeit gegenüber Licht, Luft und Wärme -im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen- scheint für viele Hersteller lockend, bequem und einfach.

Das Erdöl auf der Haut wirkt abdichtend. Vermeintlich wirkt sie so glatt und weich, erhält aber keine richtige Pflege. Die Folge: die Haut kann nicht mehr richtig atmen und trocknet erst recht aus.


Auch die Umwelt leidet durch den zweifelhaften Abbau und schließlich auch durch die scheinbar unendlich vielen Pflegeprodukte, die durch Shampoos, Duschgels und Lotions wieder im Abwasser landen.



Wie kann ich Erdöl oder erdölbasierte Stoffe erkennen?

 

Hier einige Begriffe:


  • Paraffinum Liquidum
  • Isoparaffin
  • (Microcrystalline) Wax
  • Vaseline
  • Mineral Oil
  • Petrolatum
  • Cera Microcristallina
  • Ceresin
  • Ozokerite
  • „-eth“ im Namen eines Stoffes (z.B. Sodium Laureth Sulfat)
  • PEG in Verbindung mit einer Zahl (z.B. REG-8) oft in Shampoos oder Zahnpasta verwendet

 


2. Duftstoffe


Duftstoffe in Kosmetik- und Pflegeartikeln sind bedenklich und werden nicht nur in herkömmlicher Kosmetik, sondern auch viel in Naturkosmetikartikeln eingesetzt.

Sie sind einer der häufigsten Inhaltsstoffe, haben jedoch keine echte Wirkung.

Wir alle wollen gerne gut riechen. So enthalten extrem viele Bodylotions, Duschgels, Deos, usw. Duftstoffe, welche unseren natürlichen Körpergeruch überdecken sollen.

Ganz harmlos werden sie als „Parfum“ oder „Fragrance“ deklariert. Allerdings sind sie durchaus bedenklich, da sie Allergien auslösen oder verstärken können. Besonders Moschus-Düfte sind besonders gefährlich, da sie sich sowohl im menschlichen Körper als auch in der Umwelt anreichern können und sogar als hormonell wirksam und krebserregend gelten.

Vor allem Kinder sollten davor geschützt werden.

 

 

3. Aluminium/Aluminiumsalze


Aufgrund der öffentlichen Debatte um Aluminium in Deos, verzichten inzwischen viele Hersteller auf Aluminiumsalze und bieten Produkte „frei von Aluminium“ an. Vorsicht ist trotzdem geboten, denn frei von Aluminium heißt nicht gleich frei von anderen bedenklichen Inhaltsstoffen. Besonders bekannt ist Aluminium im Deo. Wenn man es genauer betitelt, könnet man sagen, Aluminium kommt in Antitranspirantien vor. Diese sollen das Schwitzen verhindern, oder reduzieren, das Deo den Schweiß-Geruch überdecken. Die Aluminiumsalze in diesen Antitranspirantien verschließen die Poren und hemmt so den Schweißfluss. Wenn aber die Poren permanent verstopft sind und kein schweiß entsteht, so wird die natürliche Körperfunktion unterdrückt, die Haut gereizt und es entsteht Juckreiz. Durch Verletzte Haut, wie sie zum Beispiel bei der Rasur entstehen, kann das Aluminium in den Körper gelangen.


Wie erkenne ich Aluminium? 


Aluminium ist als Inhaltsstoff in der Regel nicht schwer zu erkennen:

Es steht auf der Verpackung zum Beispiel als „Aluminium Chlorohydrate“ bzw. Aluminiumchlorid.

Da Antitranspirantien grundsätzlich Aluminiumsalze enthalten, kann man auch einfach gezielt auf Produkte verzichten, die die Bezeichnung „Antitranspirant“ oder „Antiperspirant“ tragen.


4. Parabene


Sie werden in Kosmetik- und Pflegeprodukten oft als Konservierungsstoffe eingesetzt. Vom Shampoo bis zur Zahnpasta sind sie in sehr vielen Kosmetik- und Pflegeprodukten als Paraben-Verbindungen enthalten. Parabene stehen im Verdacht, sich im Körper anzulagern und werden mit Krankheiten und Phänomenen wie Unfruchtbarkeit, Diabetes, verfrühter Pubertät und hormonbedingten Krebsarten wie Brust-, Hoden- oder Prostatakrebs in Verbindung gebracht.


Besondere Vorsicht ist bei Schwangeren, Föten, Kleinkindern und Jugendlichen geboten.


Wie kann ich Parabene erkennen?


Auf der Inhaltsstoffliste von Kosmetika kann man sie an der Endung „-paraben“ erkennen.

Besonders häufig stehen auf der Inhaltsstoffliste:

  • Methylparabene
  • Ethylparabene
  • Pentylparabene
  • Benzylparabene
  • Phenylparabene
  • Butylparabene
  • Propylparabene
  • Isopropylparabene
  • Isobutylparabene

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5. Mikroplastik


Bei Mikroplastik handelt es sich um winzig kleine Kunststoffpartikel. Diese werden in Kosmetik- und Pflegeprodukten zum Beispiel in Peelings als Kügelchen verwendet oder auch als Füllstoff!  Wussten Sie, dass Inhaltsststoffe nur genannt werden müssen, wenn sie 5 % des Gesamtgewichtes darstellen? Alles was darunter liegt muss nicht ausgezeichnet werden.

Sehr schockierend - wie ich finde.


Kläranlagen können Mikroplastik derzeit nicht aus dem Abwasser filtern, so gelangen die Kunststoffe in die Umwelt und vor allem in die Meere. Dort verbleiben sie hunderte von Jahren; welchen Schaden sie dabei bei Meeresorganismen anrichten, ist heute noch kaum absehbar.


Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace und BUND warnen aber vor deutlich mehr Kunststoffen in Kosmetika. Sie fassen unter den Begriff Mikroplastik auch Kunststoffe sogenannte Polymere zusammen, welche wasserlöslich sind oder in den Produkten in flüssiger, gelförmiger, wachsförmiger Struktur oder in Nanogröße vorkommen können.


Von folgenden Inhaltsstoffen ist abzuraten:

  • Acrylate Copolymer (AC)
  • Acrylate Crosspolymer (ACS)
  • Polyamide (PA, Nylon-6, Nylon-12)
  • Polyacrylate (PA)
  • Polymethylmethacrylate (PMMA)
  • Polyethylene (PE)
  • Polyethylenterephthalate (PET)
  • Polypropylene (PP)
  • Polystyrene (PS)
  • Polyurethane (PUR)

 

Aber auch andere synthetische Polymere in Kosmetika sind unnötig. Also das Mikroplastik im weiteren Sinne, was zum Beispiel folgende Stoffe betrifft:

  • Acrylates Copolymer (AC)
  • Acrylates Crosspolymer (ACS)
  • Polyquaternium (PQ)
  • Polyacrylate (PA)



Eine gesunde Alternative

  • Frei von Mikroplastik, Erdöl und weiteren gefährlichen Inhaltsstoffen
  • 100% Wirkung - Wirkstoffe statt Inhaltsstoffe: ich bin immer wieder aufs neue begeistert
  • Alles was drauf steht, ist auch drin! RINGANA geht über die gesetzliche Deklarationspflicht von 5% hinaus!
  • endlich eine Firma, bei der man die Inhaltsstoffliste versteht
  • 100% frisch! Das heißt: keine Haltbarmacher in jeglicher Art. Daher auch nicht im Laden zu finden!
  • 100% Konsequent – garantierte höchste Qualität und absolute Frische
  • 100% Ethisch – bis zum Rohstofflieferanten
  • Die Verpackung: Ein Material auf Zuckerrohrbasis oder im Glas verpackt, mit einem einzigartigen ReUse-Konzept

 

Da ich nach meinem Ersten Kontakt mit der Firma sofort begeistert war, habe ich mich kurz entschlossen zusammen mit meinem Mann als RINGANA FrischePartner/in eingetragen. Warum? Einerseits, weil wir von der Wirksamkeit, dem ethischen Konzept und der Unbedenklichkeit der Produkte äußerst begeistert waren und auch immer noch sind. Zum anderen, weil die Produkte ja wie gesagt frisch sind, daher nicht im Laden stehen können und es somit Menschen wie uns braucht, die darauf aufmerksam machen. Gleichzeitig wollen wir damit aber auch unseren ökologischen Fußabdruck vergrößern. Ganz im Sinne unserer Kinder und unserer Umwelt.


Aber wir wollen nicht nur unseren grünen Fußabdruck vergrößern, sondern so viele Menschen wie möglich davon begeistern und so viele Badezimmer wie möglich erdölfrei ausstatten. 

Aus Sicht als Heilpraktikerin ist mir natürlich auch Ihre Gesundheit ganz besonders wichtig!

 

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